Das Trio - eine romantische Geschichte

„…Akkordeon-Jazz-Therapie…“
„…accordion jazz therapy…“ 

 

„Ihre Musik ist eine des unbändigen Spielwitzes, der ausgeprägten Experimentierfreude und einer ansteckenden Lebendigkeit.“
“Their music is one of unrestrained, playful humour, a pronounced eagerness to experiment and a contagious liveliness.” 

 

„…großes Talent und viel Humor…“ 
“…huge talent and a great sense of humour...” 

 

Auftritte: In Wien (Sargfabrik, Internationales Akkordeonfestival, Ö1 RadioCafe), Oberösterreich, Niederösterreich, Kärnten, Vorarlberg, Südtirol, Deutschland, Schweiz, Italien, Ungarn, Usbekistan

 

Radio: Ö1 (Nachtquartier, Ö1 Jazznacht, Intrada,...), Radio ARA (Luxembourg), Deutschlandradio Kultur, WDR3

 

Foto: Fabian Möstl
Foto: Fabian Möstl

Sie vereinen sie die Stiloffenheit, die das Akkordeon ohnehin mit sich bringt, und den Facettenreichtum der vier Saxophone mit reifer Leichtigkeit und jugendlichem Ernst, entlocken den tongewaltigen Instrumenten Musik, die wohl irgendwo im Grenzbereich oder gar außerhalb der Grenzen zwischen Worldmusic, Jazz, Pop, Neuer Musik und Techno liegt.

 

Stylistic openness, which the accordion brings to the table anyway, and the multifaceted nature of the four saxophones are combined with mature lightness and youthful gravity, coaxing music out of these powerful instruments that lies somewhere in the border area, or possibly even beyond the borders, of world music, jazz, pop, contemporary and techno.

 

Foto: Nina Wiesner
Foto: Nina Wiesner

Ob es Liebe auf den ersten Blick gibt, sei nach wie vor dahingestellt, musikalische Liebe auf den ersten Ton ist für Paul Schuberth und Johannes Münzner nach ihrem Zusammentreffen in Imst im Juli 2011 aber bewiesen. Ihr Musikverständnis und ihre Klangvorstellung schienen sich so zu ähneln, dass auf erste Improvisationen gleich auskomponierte Duo-Stücke folgten. Es braucht allerdings keinen Musikwissenschafter, um zu ahnen, dass Musik von zwei männlichen Jungmusikern im annähernd gleichen Alter, mit annähernd gleichen Akkordeons und mit annähernd gleichem Klangverständnis auch schnell relativ fad werden könnte. So war es wortwörtlich sehr naheliegend, sich erstens um eine weibliche Musikerin und zweitens auch eben um eine solche umzuschauen, die möglichst kein Akkordeon spielt und obendrein eine womöglich auch unterschiedliche Musikvorstellung hat.

 

Dass es nun die Saxophonistin Victoria Pfeil geworden ist, ist nun wirklich kein Zufall, kann man doch durchaus behaupten, dass sie und Paul Schuberth zumindest musikalisch miteinander aufwuchsen. So improvisierten die beiden in der Kindheit bereits mit Blockflöte und kleinem Tastenakkordeon, später mit Klarinette und mittelgroßem Knopfgriffakkordeon. Nun sind es eben zwei große Konzertakkordeons, Sopran-, Alt-, Tenor- und Baritonsaxophon.

 

Dass die Musikgeschmäcker von Victoria Pfeil und die der Akkordeonfraktion durchaus auseinandergehen, ist erstens weder ein Geheimnis noch ein Wunder und zweitens begrüßenswert, denn nur so ist es möglich, dass sich auf der neuen CD eine groovige Minimalmusic-Nummer als Akkordeontechnostück entpuppt, der Pop als ironisch springender Jazz daherkommt, atonale Klänge sich mit orchestralen Klängen abwechseln, beim Stück mit Balkanrhythmen plötzlich wilde Saxophonimprovisationen das Klangbild verändern, und man beim Tango man nicht weiß, ob er jetzt argentinisch, französisch oder gar fernöstlich ist.

Foto: Nina Wiesner
Foto: Nina Wiesner

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