Rezensionen und Berichte

Konzertbericht von Dr. Dieter Fischer (17. Juli 2016):

Wenn man über Musik nicht mehr reden oder schreiben kann …

Wer hätte das voraus gedacht: Man entschließt sich im Rahmen des „Hohenloher Kultursommers“ zu einem Konzert des „ Trio Akk:zent“ mit  drei jungen Österreichern, Paul Schuberth (22), Johannes Münzner (25) und Victoria Pfeil (22) im Zehntkeller von Hohebach und findet am Ende kaum noch zu einem Wort. Und so ergeht es am vergangenen Samstagabend vielen. Nahezu alle Plätze sind besetzt. Jung und Alt eilen von nah und fern herbei, um erneut einen singulären Abend mit „Jungen Talenten“ zu erleben. Vielleicht ziehen auch die konzertant selten zu hörenden Instrumente in ihren Bann – Akkordeon, Steirische Ziehharmonika und Saxofone von Sopran bis zum Bass.

Ganz normale junge Menschen, unauffällig gekleidet kommen da die Treppe aus dem „Backstage“ herunter. Kurze Verbeugung, dann wird es still. Stiller kann es gar nicht werden. Und noch immer kein erster Ton. Fast selbstvergessen saßen die Drei mit geschlossenen Augen da. Schier absichtslos und ungewollt folgt man ihnen ins ferne Land, von woher dann die ersten leisen Töne kommen. Ein grandioser, ja genialer Beginn! Vorsichtige Schwingungen, rhythmisch leicht untermalt, bereiten die ersten Melodien vor. Deren Tempo nimmt zu, die Klänge drängen mit Verve nach vorne, Klangwelten türmen sich auf. Man vergisst förmlich, in Hohebach im Zehntkeller zu sitzen. Das Reich der Musik öffnet seine Tore an diesem Abend weit.

Hier wird keine Musik performt, keine dargeboten, keine interpretiert oder mit eigener Kunstfertigkeit brilliert. Takt für Takt spürt man das künstlerische Einvernehmen der drei Musiker untereinander – ein Wir von seltener Güte verbreitet sich wohltuend im Raum und nicht nur auf der Bühne.

Konkret erlebt man exzellente Musik für Saxofon und zwei Akkordeons, manchmal meditativ ausschwingend, dann wieder träumerisch webend, dann berstend voller Drive und stark rhythmisiert, an Musik aus dem Balkan oder an Klezmer-Klänge erinnernd. Hinzu kommen Anleihen aus dem Jazz, die in Free-Jazz übergehen. Ab und an entdeckt man kleine Melodienbögen, fugenartig verarbeitet, als sei J.S. Bach kurz zu Gast gewesen; ein andermal formieren sich Akkordmassen, als brauste eine Kirchenorgel auf. Doch plötzlich – was ist das? Die Melodie des berühmten Madrigals von H.L. Hassler (1564-1612) „Tanzen und Springen, Singen und klingen … zu musizieren und jubilieren steht mir all mein Sinn“  huscht wie ein Sonnenstrahl über eine blühende Sommerwiese. Und immer wieder das Saxofon von Victoria Pfeil traumhaft gespielt - sicher kein Instrument aller Freunde von Musik. Doch an diesem Abend erlebt man Himmelstöne voll seltener Zartheit und faszinierender Schönheit – dazu von grandiosem Improvisationstalent begleitet.

Einen „Programmzettel“ gibt es nicht. Die meisten Musikstücke tragen keinen Titel. Dafür entschädigen eingestreut total köstliche, ja witzige Anmerkungen von Paul Schuberth. Sie holen die Zuhörer für kurze Zeit zurück und zaubern bei vielen ein Lächeln auf deren Gesicht. 

Dann die Pause. Eine verdiente, für manche vielleicht auch störende Unterbrechung bei Getränken und köstlichen Butterbrezeln. Den Helfern sei Dank. Ins Gespräch finden viele nur mühsam. Man ist innerlich noch weit weg – und gleichzeitig beschäftigt mit der bangen Frage, wie es denn nach der Pause weitergehen wird. Ist nicht vor der Pause schon alles gesagt? 

Und es ging weiter, anfangs ein wenig mühevoll, doch bald finden die drei Ausnahmekünstler wieder zurück - zu sich, zu ihrer Musik, zu uns dank Esprit und Energie in großer Dichte.

 

Der Abend – was für ein Geschenk - stand unter dem Titel „So oder so“. Das deutet auf Unentschiedenheit, Ambivalenz oder auch auf Beliebigkeit hin. Das Gegenteil war der Fall: Hier gab es Musik in reinster Form ohne Wenn und Aber, ohne Eitelkeit oder gönnerhafte Gesten. Als faszinierte Zuhörer nahm man gebannt und ungewollt an einem Akt der Schöpfung teil, wie man ihn nur wenige Male in seinem Leben erlebt. Und fragt jemand, wie denn Musik sein soll, dann eben nicht „so oder so“, sondern schlicht, einfach und dankbar berührt: „so“. Mehr darüber zu reden oder zu schreiben ist gar nicht vonnöten. Es war kein Event, nein es war große Kunst!

 

Aus der Sulzbach-Rosenberger Zeitung (23.3.2015):

Ist das Volksmusik oder die mit x, ist das Jazz, Alpenländische Folklore oder Balkan Pop? Das Trio Akk:zent lässt sich nicht einordnen in ein Genre. Die Formation aus Österreich machte den dritten Abend im „Festival Moderner Volxmusik“ zu einem einzigartigen Klangerlebnis. 

Von Helga Kamm 

Sulzbach-Rosenberg. Drei junge Leute kommen auf die Bühne des Seidel-Saals, kaum zu glauben, dass sie schon seit dreieinhalb Jahren zusammen musizieren. „Es war musi- kalische Liebe auf den ersten Blick“, erinnert sich der Wiener Johannes Münzner (24) an die Begegnung mit Paul Schuberth (20) bei einem Akkordeon-Meisterkurs. Aus dem geplanten Akkordeon-Duo wurde das Trio Akk:zent, als sich Victoria Pfeil (20), Nachbarin in Schuberts Heimatort Steyr und Saxofon-Virtuosin, den beiden anschloss. 

Grenzen überwunden 

Die Instrumentierung des Trios ist ungewöhnlich und einzigartig. Zwei Knopfakkordeons und drei Saxofone, dazu eine Steirische Ziehharmonika und ein Didgeridoo. An ihren Instrumenten über jeden Zweifel erhaben gehen sie musikalisch unbekümmert ans Werk, ignorieren Stilrichtungen oder einengende Sichtweisen. In ihren überwiegend eigenen Kompositionen brechen sie mit Traditionen, überwinden musikalische Grenzen und gehen neue Wege. Sie greifen auf Stilelemente unterschiedlichster Spielformen zurück und mixen diese zu einem Klangcocktail, der erfrischend, mitreißend, ungewöhnlich ist. 

„Der Tanz der Barbaren vom Donaudelta“, „Suite solidaire“, „Whistleblower’s satisfaction“ oder „Ombra“ heißen ihre Kompositionen, in denen die Akkordeons Zwiegespräch halten, die Saxophone in Sopran-, Alt- oder Baritonklängen begleiten oder dominieren, in denen die Knopfinstrumente auch gestreichelt, geklopft und geschlagen werden, in denen das Didgeridoo vom Donaudelta ins australische Outback entführt und in denen nicht gesungen wird, aber Stimmen den Klang ergänzen. 

Das alles geschieht mit einer großen Lust am Musizieren, erscheint mühelos und spielerisch. Manchmal handhaben die drei ihr Instrument mit geschlossenen Augen wie in Trance, dann wieder hält es sie nicht auf ihren Stühlen, vor allem wenn die Rhythmen heiß und rasant werden, wenn Pop auf Jazz folgt, wenn Balkanklänge gekreuzt werden mit südamerikanischen, wenn Klangläufe sich fast überschlagen, die Finger über die Knöpfe der beiden Akkordeons fliegen. Zwischendurch wird ein wenig geplaudert, erzählt, dass Paul Schuberth und Vicki Pfeil noch studieren, Johannes Münzner als Musiklehrer und Musiker arbeitet, dass sie ihre CDs dabei haben und gern verkaufen würden, bis der Paul dann sagt: „Hörn ma auf mitm Schmäh“ und wieder sein Instrument auf den Schoß nimmt. Sie haben noch eine Uraufführung in petto, sage und schreibe elf Minuten lang. 

Drei Zugaben 

Und der Name Akk:zent? Nun halt von Akkordeon und dann eben auch, „weil unsere Musik sehr akzentuiert ist.“ Dann drei Zugaben, ein artiger Dank: „Wir empfehlen euch auch weiter“ und der Hinweis, dass nach Sulzbach-Rosenberg der nächste Auftritt in Erfurt, „einer weiteren bedeutenden Stadt“, geplant sei.

 

Schillernde Klangfülle

Jazz Lights mit dem österreichischen Trio akk:zent

Zwei Akkordeons, die sich nicht aus den Augen lassen und vier Saxophone, die je nach Stimmung musikalisch intervenieren oder verbinden. Das Trio akk:zent bringt eine eigenwillige Klangmischung auf die Bühne des Trude-Eipperle-Rieger-Konzertsaals von Schloss Kapfenburg. Dort waren die jungen Österreicher Gäste der Jazz Lights.      Vierertakte sind langweilig. Zumindest dann, wenn sie auf die gewöhnlichen Zählzeiten betont werden. Deshalb setzt das Trio Akzente auf einer Ebene, die sich irgendwo zwischen futuristisch anmutender Minimalmusik und Tango ansiedeln lässt. Dort bewegt sich vieles, aber nicht alles. Denn: Schnell gewinnt man als Zuhörer an diesem Abend den Eindruck, dass sich da ein ganz eigener Stil aufbaut, wie der eines Poeten, ein musikalisches Gefüge mit Wiedererkennungswert.

Schon die Instrumentation ist mehr als ungewöhnlich. Zwei Akkordeons mit Paul Schuberth und Johannes Münzer sind der Ausgangspunkt für die Eigenkompositionen. Die beiden jungen Musiker loten die Möglichkeiten ihrer Instrumente aus, können ganz leise und bedächtig einen Klangteppich aufbauen, um sich im Rhythmus in diese schillernde Klangfülle zu erheben, die – verbunden mit einem steten Accelerando – meist das Ende eines Stücks ankündigt. Die haben zweideutige Namen wie „The Whistleblower“. Und hier kommt das Sopransaxophon von Victoria Pfeil ins Spiel. Faszinierend ist die Klangähnlichkeit zwischen den Instrumenten. Mit technischer Virtuosität ist die Künstlerin am Werk, improvisiert und schwelgt im Jazz, macht Abstecher zu den „geschmierten“ Klängen des Klezmer im „Tanz der Barbaren“, den akk:zent natürlich im „Donaudelta“ ansiedelt. Jetzt kommt ein Didgeridoo dazu, manchmal auch die Singstimme der beiden Jungs.

Wild und verwegen klingen die „Suite solidaire“ Nummer eins und Nummer drei, die alle möglichen Stilelemente miteinander vermengen, so dass es eben diesen „Trio-akk:zent-Stil“ gibt. So hören sich auch diverse Ländler an, wenn Johannes Münzer seine steierische Harmonika auspackt oder ein altes Volkslied in ein jazziges Gewand gepackt wird.

Zum Schluss bringt akk:zent noch ein neues Klangbild: zwei Kompositionen des schwedischen Zeitgenossen Lars Holm. Klangvoll, dicht, alles andere als gewöhnlich.

 

Hans-Jürgen Schaal, Jazzthetik

Unbekümmertheit sei ein Privileg der Jugend, las ich in einer Rezension ihres Debüts von 2012. Auf dem neuen Album Solidaire ist aber nicht die leiseste Spur jugendlichen Leichtsinns zu entdecken. Die junge österreichische Formation trio akk:zent geht viel mehr mit einer künstlerischen Entschlossenheit und kompositorischen Dichte zu Werk, wie man sie selten erlebt. Ihre Musik groovt und pulst rückhaltlos, ist mal herzergreifend, mal ekstatisch – und kennt dabei doch keine Tabus, wenn es um harmonische Differenzierung oder komplexe Verschränkung geht. In diesen elf Kompositionen und ihrer lustvollen Umsetzung steckt so vieles: die Strukturiertheit einer Kammermusik, die improvisatorische Raffinesse des Jazz, die emphatische Wildheit einer Balkanband. Einen Genre-Namen dafür wüsste ich nicht, deshalb muss man sich wohl mit der Schublade „Weltmusik“ begnügen. Vom kunstgewerblichen Multikulti-Tourismus à la Quadro Nuevo ist dieses Trio allerdings weit entfernt. So weit wie Strawinsky von André Rieu.

Schon die Instrumentierung ist einzigartig, durchschlagend, genialisch: zwei Akkordeons und ein Saxofon. Die Akkordeons sind fünfreihige chromatische Knopfinstrumente, mit denen man auch Bach oder Gubaidulina spielen kann. Zwei Soundmaschinen dieses Kalibers vereint – das ist fast wie zwei Ensembles, die ineinander greifen. Das Saxofon – ein singendes Sopran, ein warmes Alt oder einmal auch ein herzhaftes Bariton – bewegt sich in diesen Klangfeldern wie ein Delfin in der Strömung: auftauchend, abtauchend, elegant und gewitzt. Es ist, als hätten sie schon immer zusammengehört, das Akkordeon und das Saxofon, diese technischen Klang-Ungeheuer des frühen 19. Jahrhunderts, die sich in so vielen Stilistiken des 20. Jahrhunderts bewährt haben. Genau diese Vielseitigkeit steckt hierin: die ganze Welt-Weltmusik. Zusätzliche Farben liefern die Stimmen (wortlos, sogar Kehlkopfgesang), dazu Flöte, Piano, E-Bass und eine Steirische Harmonika. Trommeln kann man auf dem Akkordeon übrigens auch.

 

Das Motto der CD ist die Solidarität, die diese Musik vorführt: Wir kommen einander entgegen und schaffen etwas Neues von besonderer Qualität. So umfassend, so mitreißend hatten wir uns einst die Zukunft der Weltmusik vorgestellt, damals, als „World Music“ noch ein Jazztrend war, Mitte der Achtziger. Eine Weltmusik haben wir uns damals gewünscht, in der es nicht bloß um exotische Rhythmen, meditative Stimmungen und klingende Reiseprospekte geht. Eine Weltmusik, in der fortgeschrittene Harmonik und das modale Grooven überm Bordun vereinbare Pole sind. In der Balkan, Tango, Jazz und Kammermusik verschmelzen zu etwas Größerem, etwas Universalem. Die Musik von trio akk:zent ist virtuos und humorvoll, aber kein bisschen naiv. Jedes Stück durchläuft viele Phasen – rhythmische Umschwünge, dynamische Gegensätze, Reibungen und Lösungen. In jedes Stück packt das Trio mehr Einfälle und Pointen, als andere Bands auf einem ganzen Album bieten.

 

 

Christine Pierach

Nur ohne Geige halt

Hin- und mitreißend: Trio Akk:zent im Café Museum

"Solidaire" nennt das Trio Akk:zent seine neueste CD und seine Promo-Auftritte dafür. Unverdient wenigen, dafür aber hingerissenen, Zuhörern stellten die dynamischen U 30-Musiker ihren ungewöhnlichen Stilmix am Freitag im Café Museum vor. […]

Schuberth dirigiert die Einsätze mit Seufzern, greift auch mal gekonnt in die Tasten des Flügels, vor allem aber auf die Knöpfe seines Akkordeons und spielt mit einer solch brennenden Hingabe, dass der Zuhörer zu atmen vergisst. Also spielt Schuberth hier die erste Geige, nur ohne Geige halt. Sein kongenialer Ziach-Partner Johannes Münzner (Steirische, Akkordeon) steht ihm, oft als Ein-Mann-Rhythmusgruppe, an Fingerfertigkeit und Hingabe in nichts nach - Teufelsgeiger alle beide, nur ohne Geige halt. Das komplettierende Sahnehäubchen, aber, und ob ihrer Instrumente nur ungewöhnlich selten die erste Geige, ist Saxophonistin Victoria Pfeil. Ganz oft spielen die Männer sich im Duo hochdramatisch einen hörenswerten Wolf, als müssten sie ihre Holzbläserin erst überreden mitzumischen. Dann wieder überlassen sie dem Improvisations-Junkie Pfeil den Hauptpart, Münzner benutzt sein Akkordeon derweil als Percussionsding, das er tätschelt, klopft, oder ächzen, rumpeln, pumpen und wimmern lässt. Das Ergebnis ist eine ungestüme und wendungsreiche Mischung aus Balkan, Folklore, Free Jazz und Lateinamerika, Stilmix und Zeitreise, stellenweise schräg und modern, so im Titel-Stück "Suite Solidaire", stellenweise harmonierend und melodisch, dass es anrührt.

Das Trio Akk:zent kann zudem mit den Männerstimmen, aber auch mit den Instrumenten lautmalen, etwa im neuen "Whistleblower's Satisfaction", bei dem man die gehetzt-geheimen Telefonate des Ausplauderers im Wechsel vor sich sieht mit den Agenten und grauen Regierungsanzügen in ihrer staatstragenden Besorgtheit. "Es wird ihm wahrscheinlich gleich sein, aber dieses Stück ist Edward Snowden gewidmet", erklärt Schuberth dazu.

Diese virtuose Ménage-à-trois fand im Herbst 2011 zueinander. Möge sie noch lange so konstruktiv und lebendig halten wie seither.

 

Christian Gaier, DIE RHEINPFALZ (Deutschland)

Lust an neuen Klängen

Das Trio Akk:zent aus Österreich mit einem spannenden Weltmusikkonzept in Oggersheim

Zwei Akkordeons und ein Saxofon - das könnte auf Dauer langweilig werden. Wird es aber nicht, wenn man die Klangfarben seiner Instrumente so geschickt variiert und stilistisch so vielfältig musiziert wie das Trio Akk:zent. Die drei Musiker begeisterten bei der Jazzmatinee bei Mayerbräu in Oggersheim ihre Zuhörer mit ihrem Stilmix und einer enormen Spielfreude.

Als sich die Akkordeonisten Paul Schubert [sic] und Johannes Münzner vor drei Jahren bei einem Workshop erstmals trafen, um miteinander zu improvisieren und dann auch zu komponieren, war der Grundstein für das Trio Akk:zent gelegt. Bei den ersten Probeaufnahmen reifte die Idee, aus dem Duo ein Trio zu machen, da Schubert [sic] mit der Saxofonistin Victoria Pfeil am selben Tag einen Tango einspielte.

Vor zwei Jahren spielte das Trio die erste CD unter dem Titel „so oder so“ ein, die von der Kritik gefeiert wurde. Argentinischer Tango, Jazz und Balkan-Rhythmen sind drei wesentliche Bestandteile der Musik, die die Musiker aber erst im Konzert richtig aufblühen lassen. Ihre unbändige Spielfreude und ihr ungeheurer Spielwitz ließen ihren Auftritt auch in der Jazzmatinee-Reihe in Oggersheim zum Erlebnis werden. Programmatisch war dabei ihre Komposition „La Canción de la Confluencia“ [sic] - das Lied des Zusammenflusses. Die individuellen Spielstile und die musikalischen Vorlieben der Drei vermischten sich zu einem aufregendenden Mix aus Klängen und Stimmungen, der zum besten zählt, was derzeit unter dem Begriff Weltmusik angeboten wird.

Der Wiener Johannes Münzner ist mit 24 Jahren [sic] der Älteste in diesem Ensemble. Der Multiinstrumentalist, der neben dem Akkordeon auch die Steirische Ziehharmonika, den E-Bass und das Didgeridoo spielen kann, ist Mitglied mehrerer Cover-, Jazz- und Schrammelmusikgruppen und seit 2010 Student am Franz-Schubert-Konservatorium in Wien. Ihm fällt oftmals die Rolle zu, die Grundakkorde oder den Grundrhythmus zu spielen, während Paul Schubert [sic] freie Akkorde greift, und Victoria Pfeil genüsslich improvisiert und der Musik des Trios damit einen gehörigen Jazzanteil beimengt.

Die Saxophonistin ist wie Paul Schubert [sic] 1990 [sic] in Steyr geboren, spielerisch leicht meistert sie den Umgang mit Sopran-, Alt-, Tenor- und Baritonsaxophon, und bereichert alleine damit schon das Klangfarbenspektrum der Band. Neben ihrer Arbeit mit dem Trio ist sie Mitglied mehrerer Big Bands und Blasorchestern und studiert seit 2012 an der Anton-Bruckner-Privatuniversität [sic] in Linz. Dort nahm Paul Schuberth fünf Jahre zuvor sein Studium auf, veröffentlichte vor Gründung des Trios zwei Solo-CDs und arbeitete mit André Heller und Söhne-Mannheims-Gitarrist Michael Koschorreck zusammen. Schubert [sic] komponiert auch die meisten Stücke des Trio Akk:zent. Es ist faszinierend, welche vorher nie gehörten Klänge er seinem Akkordeon entlockt. Er kann es wie einen Bär brummen lassen, aber auch sanft hauchen oder wie ein Vogel zwitschern. Dabei wirkt er immer beseelt von einer Lust am Finden und Erfinden neuer Sounds und Melodien. Im Zusammenspiel sind die Rollen allerdings nicht starr verteilt. Victoria Pfeil übernimmt mit dem Baritonsaxophon auch mal die Rhythmusarbeit, und auch die Akkordeonisten tauschen hin und wieder die Rollen.

 

Lars Geerdes, Flensborg Avis (Dänemark)

Junges Trio mit dem besonderen Klang

Akkordeons und Saxophone schaffen den Klang des „trio akk:zent“, das vom Flensburger Publikum gefeiert wurde.

Flensburg. Das trio akk:zent lieferte am Freitagabend im Roten Hof in Flensburg eine große Demonstration der virtuosen Beherrschung der Instrumente – kombiniert mit Humor und Lebhaftigkeit. Die drei jungen Musiker – sie sind wirklich jung! – verzauberten schnell das Publikum mit zwei Akkordeons und einem Saxophon. Sie begannen mit einer rund fünfzehnminütigen Suite, verschiedenste, ganz eigene Stile vermischend. Aus den Akkordeonbassknöpfen kommt ein pumpender Rhythmus, das Klangbild erinnert an minimalistische Kompositionen von Philipp Glass, Steve Reich oder John Adams, doch plötzlich ändert sich die Stimmung und wird jazzartig, nur um wenige Momente später in Klänge, die der Renaissance zu entstammen scheinen, zu münden. Wenig später entspinnt sich eine volksmusikartige Melodie, die die beiden Akkordeonspieler mit lautmalerischen Klängen aus ihren Stimmbändern zu unterstützen wissen.

Das Klangbild kann nicht als „schön“ im klassischen Sinne beschrieben werden, aber es ist in besonderem Maße attraktiv. Es werden oft Akkordeons bei den Hofkultur-Konzerten gespielt, in der Regel sind es aber Tastenakkordeons. Paul Schuberth (geboren 1994) und Johannes Münzner (geboren 1990) spielen allerdings die „echten“ Akkordeons, mit Knöpfen sowohl auf der Bass- als auch auf der Diskantseite - auch der Klang ist hier anders. Dazu kommt Victoria Pfeil (geboren 1994) am Saxophon. Sie spielt alle vier Saxophone, also Sopran-, Alt-, Tenor- und Baritonsaxophon, das ist etwas, was man bei Livekonzerten nicht allzu oft zu hören und sehen bekommt.

Das Konzert geht mit teilweise fremdartigen Klängen weiter, aber das technisch perfekte Spiel des Trios fasziniert die Menge. Und Titel wie „Tanz der Barbaren im Donaudelta“ oder „whistleblower’s satisfaction“ liefern den Beweis, dass das Trio etwas Besonderes ist -  voller Wildheit und Humor, allerdings mit Konzentration auf durchkomponierte Musik. Mit der „suite solidaire“ endet das erste Set mit einem Stück, das in ihrem Klangbild dem ersten Stück ähnelt. Nach der Pause wird der Klang noch vielfältiger. Johannes Münzner beweist, dass er auch die diatonische „Steirische Ziehharmonika“ und Kehlkopfgesang beherrscht, während Paul Schuberth einige verrückte Melodien liefert, ohne auch nur einmal auf die Tasten nach unten zu sehen. Wir erleben die tangoähnliche „red love story“, bei der Johannes Münzner den Balg und das Gehäuse seiner Ziehharmonika als Percussioninstrument „missbraucht“, Victoria Pfeils Komposition „ombra“ (Schatten), Johannes Münzners „puls“, auch einen Tango mit dem Namen „Liberté 3“ und am Schluss noch „La Canción de La Confluencia“ – bis die Musiker zu jodeln beginnen; unter anderem.

Dieses Konzert ist an Vielseitigkeit kaum zu übertrumpfen, denken die Leute, aber das Trio hat noch einiges im Gepäck, stellt sich bei den Zugaben heraus: so zum Beispiel das wunderschöne „Boeves Psalm“ von Lars Hollmer. Als die Besucher noch nicht genug haben, liefern die Musiker noch ein weiteres Geschenk: Allan Taylors Lied über die Freundschaft, „It’s good to see you“, in der Übersetzung von Hannes Wader: „Gut, euch zu seh’n“. Bei diesem Auftritt gewann das trio akk:zent sicher viele neue Freunde. Vielleicht – oder hoffentlich – können wir sie hier bald wieder erleben.

 

Patrick Spanko, skjazz (Slowakei)

„Sie überzeugten das Publikum mit ihrer Wildheit, Verspieltheit und mit ihrem Humor und füllten damit den Saal des Alten Theaters. Groovy Minimal Music, springender Jazz, atonale Klänge, spannende Tempi – und das alles mit jugendlicher Frechheit gemischt.“

 

Robert Ratacjzak, LongPlay: RadioJAZZ - Poland

Ich muss zugeben, dass ich ohne Erwartungen nach dieser CD gegriffen habe. Die Besetzung zwei Akkordeons und Saxophone so wie die jungen Gesichter, die das Booklet schmücken, hielt ich für verdächtig. Aber diesmal legte ich die Vorurteile, die mich bei dem Instrument Akkordeon immer begleitet haben, ab. […] 2011 trafen sich die beiden jungen Akkordeonspieler Paul Schuberth und Johannes Münzner zufällig in Imst (Tirol). Dabei entdeckten sie sofort ihre gemeinsame Liebe zum Akkordeon und zur Improvisation, worauf sie sofort beschlossen, es als Duo miteinander zu versuchen. Gemeinsam mit der Saxophonistin Victoria Pfeil wurden sie im Herbst 2011 zum trio akk:zent, einem Zusammenschluss von drei faszinierenden, virtuosen Künstlern, deren Musik eine unglaubliche Mischung aus Jazz, Balkan-Rhythmen und argentinischem Tango ist. Die herausragende Platte des österreichischen Trios stellt sich als „Akkordeon-Jazz-Therapie“ heraus.

Alle Kompositionen auf „so oder so“ sind von den beiden Akkordeonspielern Paul Schuberth (11) und Johannes Münzner (1). Das Album sprüht vor ungeheurer Fantasie, teilweise mit einem Hang zur Dramatik („stup“). Die beiden Virtuosen lassen allerdings genug Raum für die Saxophon-Soli der einzigen Frau im Trio: Victoria Pfeil. Die Musiker verzichten auch nicht auf Referenzen oder gar Zitate, so hört man bei „La Canción De La Confluencia“ deutlich die Melodie des „Libertangos“ heraus. Dies ist allerdings nur ein Beweis für den Respekt und die Wertschätzung, die die jungen Künstler dem Großmeister entgegenbringen. Beim als Bonustrack beschriebenen „Saxomove“ fesselt uns ein einzigartiger Rhythmus und die Künstler faszinieren uns drei Minuten mit einem faszinierenden Rock-Medley mit Themen aus verschiedenen Quellen. Ein richtig starker Abschluss einer gelungenen Platte.

 

Michael Ternai, mica – music austria

Das Trio Akk:zent stellt sich vor

Um eine junge Formation, die schon auf ihrem Erstlingswerk musikalisch so auftritt, als wäre sie schon viele Jahre lang mit im Geschäft, handelt es sich bei dem Trio Akk:zent. Paul Schuberth (Akkordeon), Johannes Münzner (Akkordeon)  und Victoria Pfeil (Saxophon), die drei Köpfe hinter diesem spannenden Projekt, zeigen trotz ihrer Jugend bereits eine Reife, die man sonst nur von den älteren Vertretern der heimischen Weltmusikszene gewohnt ist. An ihren Instrumenten über jeden Zweifel erhaben und mit dem notwendigen Gefühl fürs Komponieren ausgestattet, lassen sie, wie auch auf dem 2012 erschienenen Debüt „so oder so“  zu hören ist, Stücke entstehen, die gänzlich neue Sichtweisen auf den Begriff Weltmusik eröffnen. Stilistische Grenzen oder einengende Sichtweisen existieren im Denken der drei Protagonisten einfach nicht. Hier wird, ohne wirklich nach links oder rechts zu blicken, einfach drauf los musiziert, und das mit einer solch erfrischenden und undogmatischen Art, dass es eine wahre Freude ist. […]

Was Paul Schuberth, Johannes Münzner und Victoria Pfeil in ihren Kompositionen an die Spitze treiben, ist das kunstvolle Brechen mit dem vermeintlich Traditionellen. Im Trio überwinden sie, als ob es nichts Selbstverständlicheres gäbe, die musikalischen Grenzen, um sich auf diesem Wege frei für das Neue zu machen. Sie greifen auf stilistische Elemente unterschiedlichster Spielformen zurück und mixen diese zu einem Klangcocktail, der erfrischend anders ertönt, als vieles, was man sonst in dem Kontext der Weltmusik geboten bekommt.

Ihr Sound offenbart sich als Ausdruck der eigenen Offenheit. Mal wenden sich die beiden Akkordeonisten und die Saxophonistin dem Jazz zu, um im nächsten Moment einen Schwenk hin zu balkanesken Klängen zu vollziehen, mal deuten sie für einen kurzen Moment den Pop an, um ihn sogleich mit dem Tango und anderen südamerikanischen Musikstilen zu kreuzen, dann wiederum geben sie sich französisch, nur um in Folge eine Brücke hin zum fernöstlichen zu schlagen.

Ihre Musik ist eine des unbändigen Spielwitzes, der ausgeprägten Experimentierfreude und einer ansteckenden Lebendigkeit. Sie ist voller Spontaneität und vermag eben genau aus diesem Grund immer wieder mit plötzlichen Richtungswechseln und stilistischen Brüchen zu überraschen.  Paul Schuberth, Johannes Münzner und Victoria Pfeil haben mit „so oder so“ mehr als nur eine Talentprobe abgeliefert, die drei jungen MusikerInnen stehen, überzeugen sie weiterhin in diesem hohen Maße, kurz vor dem Aufstieg in die erste Liga der heimischen Weltmusikszene. (mt)

 

Christian Bakonyi, Concerto

* * * *

Das Akkordeon hat in den letzten zehn Jahren eine enorme Aufwertung erfahren. Beim Trio Akzent können Sie gleich zwei davon hören. Die Akkordeonisten heißen Paul Schuberth und Johannes Münzer, das Trio Akzent vervollständigt die Saxophonistin Victoria Pfeil. Dieses noch junge Trio (Jahrgänge 1990 und 1994) spielt sich mit erstaunlicher Reife durch zwölf Eigenkompositionen, die einen sehr abwechslungsreichen Tonträger ergeben. Da geht es von sehr rhythmischem Jazz zu Tango und balkanesken Klängen; die Ideen gehen nie aus, permanent erfahren die Titel erfrischende Wendungen und nehmen spannende Kurven. Das entsteht auch mitunter dadurch, dass die Rollenverteilung nicht fix vorgegeben ist. So sorgt manchmal die Saxophonistin für den Rhythmus und selbst bei den Akkordeonisten wechseln hin und wieder die Rollen. Dieses junge Trio beweist gleich mit seiner Debüt-CD großes Talent und viel Humor, auch im Klappentext der CD, der empfiehlt, zu Risiken und Nebenwirkungen die Musiker oder den Produzenten zu befragen; mir allerdings sind keine bekannt, außer 65 Minuten musikalische Kurzweil.

 

Alex Newton, The Vienna Review, über das Voreröffnungskonzert des Internationalen Akkordeonsfestivals Wien 2012 - Duo akk:zent

The founder of Accordion Tribe and U.S. accordionist extraordinaire, Guy Klucevsek, performed a moving piece dedicated to his Slovenian aunt entitled “Spinning Jenny”. Another highlight were the two pieces by 17-year-old accordion Wunderkind Paul Schuberth from Upper Austria, which he performed with a similarly young and talented accordionist Johannes Münzner.

 

music austria - Pressetext

Die Musik von Akk:zent ist eine des unbändigen Spielwitzes, der ausgeprägten Experimentierfreude und einer ansteckenden Lebendigkeit. Sie ist voller Spontaneität und vermag eben genau aus diesem Grund immer wieder mit plötzlichen Richtungswechseln und stilistischen Brüchen zu überraschen.

Paul Schuberth, Johannes Münzner und Victoria Pfeil haben mit ihrer VD „so oder so“ mehr als nur eine Talentprobe abgeliefert, die drei jungen MusikerInnen zeigen eindrucksvoll, dass sie mit diesem Trio zu den interessantesten VertreterInnen [d]er österreichischen Weltmusikszene gehören.

 

Aus: http://www.harmonikaverband.at/

Ein neuer Klangkörper stellt sich vor:

Trio akk:zent [...]

Es war fast so etwas wie Fügung des Schicksals, dass sich Paul Schuberth (Akkordeonstudent in Linz/Klasse Alfred Melichar) und Johannes Münzner (Akkordeonstudent in Wien/Klasse Jovica Radosavljevic) im Juli 2011 beim Meisterkurs von Prof. Friedrich Lips in Imst in die Quere kamen – im ganz positiven Sinn. Bei Konzerten pflegen sie immer zu sagen: „Es war Liebe auf den ersten Blick – musikalische, versteht sich!“ Anstatt für die Kursstunden zu üben, zogen es die beiden jungen Akkordeonisten vor, gemeinsam zu musizieren. Alles, was ihnen in den Sinn kam, wurde gespielt und improvisiert, am liebsten im Stiegenhaus der Landesmusikschule Imst, da dort die Akustik am besten war! Meistens drehten sich die Interpretationen um Stücke von Accordion Tribe, dem Motion Trio und Kimmo Pohjonen, die als Stars der heutigen Akkordeonszene junge Musiker wie Schuberth und Münzner begeistern und dazu anregen, selbst kreativ zu werden.

Da, wie schon erwähnt, die Harmonie von Anfang an stimmte, entschlossen sich die beiden bei der Heimfahrt im Zug, einen gemeinsamen Weg einzuschlagen. Paul Schuberth, seit langer Zeit auch kompositorisch tätig, schrieb unser erstes Stück: Desiné (diesen Namen sollte das Stück erst später erhalten, da es während der gesamten Probenzeit immer mit dem Namen: „Des in e“ bezeichnet wurde – zur Übersetzung vom Schuberth-Münznerschen ins Hochdeutsche: Stück, das in E Dur und Moll geschrieben ist). Bei den Probeaufnahmen ihrer ersten drei Stücke (Laub, Desiné und ahavoitua), entstand die Idee, aus dem Duo Schuberth-Münzner ein Trio entstehen zu lassen, denn Schuberth nahm am gleichen Tag mit Victoria Pfeil einen Tango auf. Nach diesem Tag stand fest, dass sie in Zukunft als Trio weiterarbeiten werden.

Paul Schuberth konnte einfach nicht widerstehen, in seine Kompositionen ein zusätzliches Melodieinstrument zu integrieren, um so das Spektrum des neuen Trios zu erweitern. So entstanden von August bis Ende November 2011 etwa 10 Stücke für zwei Akkordeons und Saxophon(e). SaxophonE deshalb, weil Victoria Pfeil vom Sopran- bis zum Baritonsaxophon alle ausgezeichnet beherrscht. Ein weiteres Faktum, das dem jungen Trio sehr viele Möglichkeiten gibt, ihre Stücke interessant zu interpretieren. Das Trio hatte nun alle Hände voll zu tun, denn am 10. Dezember 2011 fand das Premierenkonzert in der Sargfabrik in Wien statt. Die Formation gab sich den Namen „Trio akk:zent“ – einerseits ist das ein Wortspiel aus Akkordeon und Akzent und andererseits passt der Name hervorragend zu den teils rhythmisch sehr komplexen Werken mit „Akzenten“.

Die intensive Probenzeit im Herbst schweißte das Trio zusammen, sodass ein Außenstehender kaum vermuten würde, dass das Trio akk:zent erst im Herbst 2011 gegründet wurde. So war das erste gemeinsame Konzert der noch jungen Musiker in der Sargfabrik in Wien ein großer Erfolg. Das erste Mal durfte das Trio akk:zent ihr Programm präsentieren, das nahezu für jeden Musikgeschmack etwas dabei hat. Durch die Einflüsse der schon oben erwähnten Vorbilder (Otto Lechner – Accordion Tribe, Motion Trio,…) ergibt sich ein sehr breit gefächertes Repertoire. Musik im Balkanstil ist ebenso zu hören, wie Stücke, die eher dem Jazz zuzuordnen sind, aber auch Tango und Einflüsse moderner Technomusik sind in den Kompositionen zu finden. Alles in allem lässt sich dieser Musikstil am besten in die Kategorie Worldmusic einordnen. Zwei Zitate, die den Erfolg des Trios unterstreichen:

"Töne mit einem Akkordeon wie man sie selten hört, auf einem hohen Niveau, [...]" (Radio Bernie, nach dem Debüt-Konzert in der Sargfabrik am 10.12.2011)

 

 

"Sie hatten sich erst im Sommer in Imst beim von Dr. Herbert Scheibenreif organisierten LIPS-Workshop kennen gelernt und spontan beschlossen, es als Duo miteinander zu versuchen: [...]. Und es klappte offensichtlich bestens. Am Samstag, dem 10. Dezember gaben sie in der Sargfabrik in Wien 14 ihr erstes gemeinsames Konzert als Trio akk:zent zusammen mit der hervorragenden, ebenfalls sehr jungen Saxophonistin Victoria Pfeil." (Werner Weibert, harmonika-forum, 17. Jahrgang, Heft 59, Dezember 2011)

 

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Katrin Karall-Semler

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3400 Klosterneuburg

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